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Wohlfühlen in seiner Haut...

… kann man sich bei den vielfältigen Aufgüssen, die das Sauna-Paradies-Team anbietet. Dabei lässt es sich am Donaustrand mehr einfallen als ein paar Duftvarianten. Die Kombination aus fruchtig frischem Ananas-Aufguss mit einem Vitamintrunk weckt beim „Morgengruß” die Lebensgeister. „Vitha” ist dagegen eine der ältesten Aufguss-Varianten aus Finnland. Ätherische Öle eingeweichter Birkenzweige erleichtern die Atmung. Ein samtweiches Hautgefühl gibt es beim Joghurt-Aufguss, bei dem zwischen zwei Aufgussrunden die Haut mit Joghurt-Aloe-Vera-Creme verwöhnt wird. Porentief rein, geschmeidig und erfrischt, so fühlt man sich nach dem Himalaya-Aufguss. Nach einem ersten Eis-Minze-Aufguss wird die Haut mit Steinsalz eingerieben, das genau die 84 Elemente enthält, aus denen unser Körper aufgebaut ist. Ein zweiter Aufguss verstärkt den Peeling-Effekt.

Wohlfühlen und Vergnügen

Wellness-Wunder aus dem hohen Norden

100 Grad Lufttemperatur, ein Sauerstoffdefizit wie auf 2.500 Metern Höhe. Und dann kommt Löyly, der „Gluthauch” – in dieser Umgebung halten es nicht einmal Krankheitserreger aus. Und der Mensch? Fühlt sich pudelwohl, wenn er alles richtig macht!

„In der Sauna verraucht der Zorn und die Galle trocknet aus …” Das finnische Sprichwort verdeutlicht, dass Saunieren nicht nur körperlich gut tut, sondern Ärger und Stress werden im wahrsten Sinn „weggewedelt” – spätestens, wenn der Saunameister sich an den Aufguss macht. Zudem regt Saunieren die Produktion von Interferon an, einem Protein, das das Immunsystem stimuliert.

Aber warum ist Badekleidung beim Saunagang tabu? „Beim Schwitzen“, erklärt Saunameisterin Julia Schuster, „würden Textilien die durchschnittlich drei Millionen Schweißdrüsen daran hindern, einen gleichmäßigen Schweißfilm auf der Haut zu verteilen.” Und beim Verdunsten erzeugt der Schweiß einen wichtigen Kühleffekt. Grundsätzlich gelten Textilien in der Sauna zudem als unhygienisch. In der Kabine setzt man sich lediglich auf ein großes Handtuch, um den direkten Kontakt der Haut mit den Sitzbänken zu vermeiden. Apropos Sitzen: Die beste Saunahaltung ist das Liegen wegen der gleichmäßigen Wärmeverteilung im Körper. Ist zu wenig Platz, sollte man mit angezogenen Beinen auf der Bank sitzen.

Jeder Saunabesuch beginnt mit gründlichem Abduschen und Abtrocknen, denn trockene Haut schwitzt besser. Ein Saunagang dauert mit Aufguss zwischen 8 und 15 Minuten. Danach heißt es, erst kalte Luft an den Körper lassen, und zwar bevor man im Tauchbecken oder unter der Gussdusche den Körper mit kaltem Wasser endgültig abkühlt. Nach dem Saunen ist Ruhe angesagt. Übrigens: Ganz entgegen eines herrschenden Vorurteils ist die Saunahitze keine Belastung für Herz und Kreislauf.

Fitness, Entspannung und Erholung

Wem das Ganze doch zu heiß ist, der kann das vielfältige Angebot im Westbad nutzen. Sauna-Besucher zahlen übrigens keinen zusätzlichen Eintritt, da dieser schon im Sauna-Paradies-Besuch enthalten ist.

Wer es sportlich angehen möchte, der zieht im 50-Meter-Becken seine Bahnen. Spaßig wird es im Wellenbecken. Oder wie wäre es mit einer Rutschpartie die 103 Meter lange Riesenrutsche runter? Ein wildes Vergnügen für die ganze Familie. Entspannter geht es dann wieder in den Thermalbecken zu: 34 Grad warmes Wasser sorgt für Wohlbefinden pur. Einen Mix aus Fitness und Erholung bieten die WESTBADaktiv-Kurse, die man kostenlos nutzen kann – auch hier ist der Preis im Eintritt für das Westbad und das Sauna-Paradies inbegriffen.

Ob Groß oder Klein, zum Sport oder zur Erholung – das Westbad und das Sauna-Paradies sind ein idealer Ort, um dem Alltag und der kalten Jahreszeit für einige Stunden zu entfliehen.

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