
Heizungsmodernisierung
Wenn nicht jetzt ...
Der Wintermantel ist längst im Schrank verschwunden, der Frühling lacht, die Blumen blühen – wer denkt da an die kalte Jahreszeit?
Und doch: Jetzt ist die Zeit für die Heizungsmodernisierung gekommen. Denn wer weiß, ob die alte Anlage den nächsten Winter übersteht? Fest steht: Je älter die Anlage, desto höher sind Energieverbrauch und Kosten.
1. Schritt: Heizungs-Check
Einen schnellen Einblick in den Zustand Ihrer Heizungsanlage gibt der Heizungs-Check der REWAG-Energieberater. Das standardisierte Prüfverfahren dauert etwa eine Stunde und zeigt die energetischen Schwachstellen der Heizungsanlage auf. So wissen Sie, welche Modernisierung den größten Nutzen bringt. Bei Fragen kann man sich auch jederzeit an die Heizungs-Installateure wenden (eine Übersicht der Partner-Installateure der REWAG findet man auf www.rewag.de).
Wer seine neue Heizungsanlage so effizient wie möglich ausstatten möchte, sollte auch wichtige Systemkomponenten wie eine hocheffiziente Heizungspumpe sowie moderne Regeltechnik berücksichtigen. Wer den alten Heizkessel gegen einen neuen, effizienten Brennwertkessel tauscht, wird vom Staat unterstützt. Interessant sind auch Solarthermieanlagen in Kombination mit einem modernen Brennwertkessel – diese können schon im kommenden Winter den Jahres-Primärenergiebedarf der Heizungsanlage um bis zu 40 Prozent senken. Wer zudem auf Erdgas setzt, spart gegenüber konventionellen Heizsystemen weitere 15 Prozent Heizkosten.
Förderung möglich
Auch die REWAG fördert mit einem Bonusprogramm die Umstellung von festen oder flüssigen Brennstoffen auf moderne Erdgas-Brennwerttechnik oder Erdgas-Heiztherme. Alle Infos dazu findet man im Internet auf www.rewag.de
