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Die Vorteile auf einen Blick

  • Umsteigen ohne Straßenüberquerung möglich, Anschlüsse werden besser erreicht
  • Ausreichend Sitzplätze und überdachte Wartehallen
  • Dynamische Fahrgastinformationen halten stets auf dem Laufenden
  • Videoüberwachung auf dem gesamtem Areal, RVB-Leitstelle kann sofort handeln
  • Gesonderte Haltebuchten für jeden Bus machen An- und Abfahrt ohne Verzögerung möglich

Neue Bushaltestelle

Die neue Mitte

Der Bau der neuen zentralen Omnibushaltestelle (ZOH) an der Universität Regensburg hat begonnen. Ein Gewinn für alle Seiten.

Seit August 2011 wird sie Realität: Eine zentrale Omnibushaltestelle (ZOH) auf dem Campus in Regensburg. Nach langer Planungsarbeit fiel der Startschuss für die Bauarbeiten. Der moderne Bau, der aus der Feder des Diplom-Ingenieurs Christian Kirchberger stammt, soll künftig optimale Bedingungen für Fahrgäste und Buspersonal schaffen.

Umsteigen leicht gemacht

Das Universitätsgelände verfügt bisher an seiner Westseite über fünf voneinander getrennte Haltestellen. Der neue zentrale Omnibusbereich führt diese nun zusammen und soll vor allem das Umsteigen auf die Anschlusslinien erleichtern. Die Konstruktion im Kreuzungsbereich Universitätsstraße und Albertus-Magnus-Straße macht dies in Zukunft ohne Überqueren der Straße möglich. Dabei achten die RVB, die als Bauherr fungieren, natürlich auch auf die Barrierefreiheit der Haltestelle. Darüber hinaus sorgt die neue Anlage für jede Menge Fahrgastkomfort. Ein Windfang aus Glas sowie das neue wellenförmige Dach schützen die Wartenden vor schlechter Witterung. Digitale Schalttafeln an jedem der fünf Wartebereiche informieren die Fahrgäste ganz aktuell, wann der nächste Bus fährt und ob es eventuell zu Verspätungen kommt. Sollte es dabei mal etwas länger dauern, ist für ausreichende Sitzgelegenheiten gesorgt.

Nicht nur der Fahrgastkomfort wird nach Fertigstellung der ZOH groß geschrieben, sondern auch Sicherheit und Effizienz. Gut ausgeleuchtete Warte- und Einstiegsbereiche sowie flächendeckende Kameraüberwachung machen es der RVB-Leitstelle möglich, in kritischen Situationen sofort zu handeln. Und weil in Zukunft jeder Bus eine eigene Haltebucht bekommt, verzögert sich die Weiterfahrt nicht mehr durch andere Busse.

Pünktlich einsatzbereit

Bereits ab Frühjahr 2012, also pünktlich zum Sommersemester, soll die neue Haltestelle einsatzbereit sein. Die Baukosten betragen insgesamt 1,6 Millionen Euro.

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